Zum Einen ist es gesehnt, wie stolz doch macht es den Menschen, wird er in der Presse abgebildet, erhält einige Worte, die seine Bedeutung wieder geben, vielleicht sogar ein Lob, und alle Welt, manchmal eher regional, erfährt es.

Zum Anderen ist es immer eine Angelegenheit des Drucks.

Und wer seine Schulzeiten erinnert oder sich auch nur ein altes Auto vorstellt, auf dem Schrottplatz und auf dem Weg zur Presse. Es ist mit Vorsicht zu genießen, was uns lobt, und sei es mit beigefügtem Vierfarbbild.

Dennoch: Hier einige Auszüge.

Tagesspiegel

„Pfui, Deibel, macht das Spaß!“

Frankfurter Neue Presse

„…die Klasse allein der ersten 15 Minuten zeigte: Hier spielt einer sein Publikum süchtig.“

Sindelfinger Zeitung

„Hier lacht der Bauch und das Gehirn.

Neu-Ulmer Zeitung

„Was ihnen Jeroch an sprachlichen Kabinettstückchen zumutet, an Verbalverballhornungen und Wortjonglagen entlockt, ließ ihn darum zum begründeten Anwärter in den dadaistischen Olymp werden. Ein würdiger Enkel-Dada.“

Pforzheimer Zeitung

„…und auch bei seinem jetzigen Gastspiel das gleiche Bild: Donnernder Applaus bis die Handflächen glühen.“

Frankfurter Rundschau

„Jerochs Humor ist trockener als der härteste Edelzwicker.“

Berliner Zeitung

„Statt plattem Witz brillieren Ideenreichtum und literarische Finesse.“

Pforzheimer Kurier

„Ein Programm, dass vor Kreativität nur so sprudelt.“

Frankfurter Neue Presse

„Ernstes wird zum plattesten aller Kalauer, Schwachsinn plötzlich zur tiefsinnigen Grübelei.“

Die Rheinpfalz

„Zu der virtuosen Klaviersonate von Mozart wirbelt er mit drei, fünf und sieben Tennisbällen über die Bühne, fällt dabei in sich zusammen, verschränkt die Beine, überkreuzt die Arme, verknotet die Hände hinter dem Rücken und lässt trotz diverser Verrenkungen immer noch die Bälle durch die Luft tanzen wie kleine Zaubermäuse.“

Süddeutsche Zeitung

„Jeroch schäumt vor grotesken Erklärungen förmlich über, ein Getriebener, der die Sprache bis in die feinsten Verästelungen ausleuchtet und mit hinterlistiger Komik sein Publikum amüsiert.“

Frankfurter Rundschau

„Ob Buchstabendreher, Silbentausch oder Texte von Ernst Jandl: In verblüffendem Tempo wechselt er Themen und Tonlage, unterlegt Worte mit Körperbewegungen. Sprachrhythmus und Artistik verschmelzen zum Gesamtkunstwerk.“

Wilhelmshavener Zeitung

„Deutlich, souverän und mit verblüffender Leichtigkeit redet Jeroch einen systematischen Kauderwelsch daher, der in dieser Form nur aus dem Munde eines Sprachgenies kommen kann. Am Ende drei Zugaben und begeisterter Applaus für einen großartigen Marcus Jeroch!“

Südkurier

„Tiefsinn im Unsinn durch Scharfsinn.“

Rhein-Neckar Zeitung

„Der Profi des „Literarieté“ schwimmt in der deutschen Sprache wie ein Fisch im Wasser; sie ist sein Medium, seine Heimat und seine Kunst. In seiner zweistündigen Bühnenshow bringt er Silbe für Silbe Ordnung in das Chaos, durch das Chaos. Er verändert die Syntax von Sätzen wie andere ihre Wäsche wechseln, dreht, wendet, schwimmt tiefer und tiefer auf den Grundstamm eines Wortes bis hin zum Tiefsinn.“

Hannoversche Allgemeine

„Das Feuerwerk aus mimisierten Lauten ganz ohne störende Mimosen glänzt simpel wie sensibel im Witz, taktvoll wie taktlos gleichermaßen im Umgang mit den Versausmaßen, einem Wortartisten gleich oder einem Sätzejongleur, einem Karikaturisten ähnlich oder einem Raubtierdompteur, stets doppeldeutig, hintersinnig oder schlicht ergreifend vordergründig.“

Tagesspiegel

„Er verwächst mit den Texten, demonstriert so etwas wie kinetische Literatur. Ein riskantes Konzept. Doch nur wer wagt, hat auch die Chance, zu gewinnen, und Jeroch verlässt als großer Sieger, schweißtriefend, geschafft, umjubelt, die Bühne.“

Hofer Anzeiger / Frankenpost

„Die Zuhörergemeinde erlebt, wie atemberaubend witzig und funkelnd gescheit virtuoser Nonsens sein kann – es verschlägt einem die Sprache, es bleibt nur: Gelächter.“

Schwäbische Zeitung

„Eine grandiose dadaistische Synästesie.“

Hannoversche Allgemeine

„Wer zuletzt lacht hat den Witz nicht verstanden.“

Berliner Zeitung

„Laute verschwinden und hinterlassen doch ihren Klang.“

Westfälische Allgemeine Zeitung

„…von dem man vor allem eines will: immer mehr.“

Südkurier

„Ein furioser Abend mit grandioser Kleinkunst…stürmisch verlangte Zugaben!“

Weinheimer Nachrichten

„…wahrlich eine einzigartige Mischung aus Literatur und Varieté in einer Form, wie man sie, außer bei Marcus Jeroch, in der deutschen Kleinkunstszene kaum ein zweites Mal findet.“

MMZ

„Marcus Jeroch ist ein weiser Clown. Ein großer Komödiant, einer, der hinter der Schminke und unter der wilden, staubigen Perücke unglaublich präsent, jung, klug und überzeugend auf der Bühne steht.“

Hannoversche Allgemeine

„Ein wirklich außerordentlicher Künstler, ein genialer Sprachakrobat, der mit seinem Programm ein wirksames Mittel zur Bekämpfung aller Sprachkrankheiten erschaffen hat. Ein Geniestreich mit nur einer Nebenwirkung: Jeroch macht süchtig.“

Nürnberger Nachrichten

„Marcus Jeroch bleibt ein Markenzeichen im deutschsprachigen Kabarett.“

Gießener Anzeiger

„Schnell und substanziell sind die Pointen – ein kleiner Bewusstseinsrausch.

Das Publikum überschüttet Jeroch mit begeistertem Applaus.“

Landeszeitung Lüneburg

Es vereinigt sich bei Jeroch & Schroeder alles zu reiner Poesie!

Schwäbische Zeitung

„Ein Sturm der Worte, bei dem der Duden grün vor Neid werden könnte!“